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    December 31

    Book Review of "Jinn" - Matthew Delaney

     

    Blurb

    An ancient evil discovered by Marines in the South Pacific during World War II is linked to a depraved serial killer many years later on the streets of Boston. Detectives Jefferson and Brogon have no idea that to solve this case, their investigation must take them around the world and through time and history.

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    The book starts during the Vietnam War. In the beginning, you may think you´re reading a war story, in which the American are fighting against "Charlie" and a creature. When they find mutilated corpses of US´ and Charlies Soldies again and again, they´re getting afraid. Then the American meet a group of the enemys soldiers, which are convinced of the story about the demon. At least, the US soldiers flee on their boats, which are destructed then. And the jinn is there, too... 

    Years later, the ship is been secured and convicted and the terror begins: The creature kills in Boston. With the time, you learn more about the creature. At least it dies, because a woman (which died on the boat) gives herself as victim. This ending is like fantasy, but it is the peak of the book. It´s so well (and sad) written that you wish it wouldn´t end. I´ve heard that the movie rights were sold before the book was finished.

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    I have to recommon this book to you and I hope that the movie will come soon. 

    (c) Benedikt Richter - 2009

    Book Review of "The Coins of Judas" - Scott McBain

     

    The Coins of Judas (Scott McBain) 

    Blurb:

    The action of Judas for 30 pieces of silver is the most famous betrayal of history. And what happened to those coins - coins which gave their possessor such a power for evil that it could only be resisted by the greatest saint, Peter. Twenty five of the pieces have been safely gathered and kept safe in the sacred tomb of St. Peter in the Vatican. But what became of the remaining five coins? Paul, a brilliant criminal psychologist, has been responsible for an accused murderer being released. Meeting the man later, he fears his mistake but is distracted by an unusually attractive visitor - and the first coin appears. Paul's path to evil, the choices, the temptations on the way are brilliantly portrayed. The Church, led by the formidable Cardinal Benelli, knows of the evil performed by previous holders of the coins, such as Diocletion, but none are as terrifying as the conjunction of the hapless Paul and, through him, the rise once more, of the Magus.

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    The Book is really well written, the thrill is growing distinctly with the time. The main person, Paul Staffer is getting more and more into the circle of evil and is getting mightier by the woman (or should I say she´s a demon?), which gave him the coin. With her help he gets up on the astral level with her black magic. The first time the man doesn´t see that he´s just a marionette of the evil. He´s manipulated to bring down the vatican, because he´s the only one who can do this job. Throughout his change he loses his family and is just a tool of evil. When the fight between Good and Evil is unleashed, the thrill takes it height. At least, the Evil loses, but the fight is ending with high losts, so  there´s no happy ending.

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    When you´re looking for a book  in which Reality and Fiction are fusing, you should read this novel unconditional!

    (c) Benedikt Richter - 2009

     

    Buchrezension zu "Der Judasfluch" - Scott McBain

     

    Der Judasfluch (Scott McBain)

      Klappentext:

    Dreißig Silberlinge waren einst der Lohn des Judas für seinen Verrat an Jesus. Doch nur 27 Münzen liegen sicher verwahrt in den Gräbern der Päpste Petrus und Silvester. Die letzten drei sind verschollen. Sollte ein solcher Silberling im Vatikan in falsche Hände gelangen, so heißt es, wird die heilige römische Kirche fallen. Als der kalifornische Gerichtspsychiater Paul Stauffer bei einer Wette von einer flüchtigen Bekannten einen Kuss und eine Silbermünze empfängt, hält er das Ganze für ein amüsantes Gesellschaftsspiel. Doch dann gehen merkwürdige Veränderungen mit ihm vor ...

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    Das Buch ist sehr spannend geschrieben, nach und nach wächst die Spannung deutlich an. Die Hauptperson Paul Staffer gerät immer mehr in den Kreis des Bösen und wird dank der Frau (oder doch besser Dämon?), die ihm die Silbermünze gab, immer mächtiger, da sie ihn mit Hilfe dämonischer Kräfte immer weiter in der Astralebene aufsteigen lässt. Was er aber vorerst nicht merkt, ist, dass er manipuliert als Diener des Bösen benutzt wird, da er derjenige ist, der den Auftrag, den Vatikan zu Fall zu bringen, durchführen kann. Die Wandlung führt schließlich dazu, dass er seine Familie verliert und nur noch ein Werkzeug des Bösen ist. Als der Kampf zwischen Gut und Böse schließlich entfesselt wird, erreicht die Spannung ihren Höhepunkt. Am Ende gewinnt das Gute, jedoch unter sehr hohen Verlusten, d.h. kein "Happy End" !

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    Wer ein Buch sucht, dass Reality und Fiktion nahtlos verschmelzen lässt, der sollte diesen Roman unbedingt lesen!!!

    (c) Benedikt Richter - 2009

    Buchrezension zu "Dämon" - Matthew Delaney

     

    Dämon (Matthew Delaney)

    Klappentext:

    Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht.

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    Das Buch beginnt im Vietnam-Krieg. Es liest sich anfangs wie eine Kriegsgeschichte, in der der Kampf von amerikanischen Truppen gegen "Charlie" und eine Kreatur geschildert wird. Als immer wieder verstümmelte Leichen amerikanischer sowie nordvietnamesischer Soldaten gefunden werden, bricht die Angst aus. Schließlich treffen eine Gruppe Amerikaner und Vietnamesen aufeinander, letztere sind felsenfest davon überzeugt, dass ein Monster sein Unwesen treibt. Schließlich fliehen die US-Truppen auf die Boote, welche schließlich versenkt werden. Und an Bord ist das Wesen, dass sowohl die Amerikaner als auch ihre Feinde gefüchtet hatten...

    Als Jahre später eines der Schiffe geborgen und überführt wird, gelangt der "Dämon" nach Boston, wo er sein Gemetzel fortsetzt. Nach und nach erfährt man mehr über die Kreatur, schließlich endet das Buch mit dem Tod des Dämons, der durch die Selbstopferung einer Frau (die bereits an Bord des Schiffes starb) vernichtet werden kann. Der Schluss ist die Krone des Buches, da es zwar in den Fantasy-Bereich mündet, jedoch so mitreißend (und tragisch) geschrieben ist, und man möchte nicht, dass das Buch bereits aufhört. Angeblich sollen die Filmrechte dieses Bestsellers noch vor dessen Fertigstellung gekauft worden sein.

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    Ich kann das Buch nur empfehlen und hoffe, dass es bald eine Verfilmung davon gibt!

    (c) Benedikt Richter - 2009